Die Schweiz ist längst nicht mehr neutral. Sie beherbergt Steuerhinterzieher, sie verbietet Minarette, ja sie verhaftet sogar völlig unschuldige Revolutionsführersöhne, bloß weil die ein paar Leute verprügelt haben.
Das Maß war jetzt einfach voll, und Revolutionsführer Gaddafi ergriff die Initiative und sprach dabei all jenen aus dem Herzen, die an Allah, das Gute und die Allmacht der Steuer glauben: Er rief zum Dschihad gegen die Schweiz auf.
Spätestens seit dem Schuh-Attentat auf Präsident Bush ist es eine weitverbreitete, sich überregionaler und -religiöser Anerkennung erfreuende islamische Sitte, seine Gegner mit Schuhen zu bewerfen, und damit seine Verachtung zum Ausdruck zu bringen.
Dem Schuhwerfer von Bagdad wurde seinerzeit ein Denkmal errichtet, und auch Gaddafi wird sich der Anerkennung der (mehr oder weniger) freien Welt sicher sein können.
Schließen wir uns nun alle diesem heiligen Dschihad gegen die Brutstätte des Geldes und anderer böser Dinge an. Möge die Schweiz unter unserem Schuhbombardement ersticken.
Hier ein
Hintergrundbericht