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abgefahrn Satire
Mittwoch, 11. April 2012

abgefahrn Satire blog

Das abgefahrn Satire Blog betrachtet aktuelles Tagesgeschehen unter einem kritisch satirischem Gesichtspunkt.
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Mittwoch, 1. Juni 2011



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Sonntag, 3. April 2011


Eine vom Bundesgesundheitsministerium unter Philipp Rösler für 3 Mio. Euro in Auf- trag gegebene Studie findet heraus, dass die Gesundheitsausgaben um 22,8 Prozent sinken würden, wenn in der Bevölkerung das Tragen langer Unterhosen während der kalten Jahreszeit um 35,7 Prozent gesteigert werden könnte. Nachfolger Daniel Bahr erkennt Profilierungspotenzial und lässt sofort nach Amtsantritt bei Pharma- und Ärztelobby anfragen, ob von dort Einwendungen gegen eine Propagierung langer Unterhosen bestünden.

Irgendwo ist eine undichte Stelle, und die BILD-Zeitung kann die Ergebnisse der Studie als Vorabdruck veröffentlichen. Sie fordert von den Krankenkassen, die Kosten für lange Unterhosen voll zu übernehmen. Vierspaltiger Aufmacher („Liebestöter auf Krankenschein!!“) und farbiges Foto, auf dem eine junge Frau eine lange Unterhose trägt und sonst nichts.

Noch am selben Tag begrüßt ein Sprecher des Ärzteverbandes diese Forderung „uneingeschränkt“, macht jedoch deutlich, dass der Kauf einer langen Unterhose auf Krankenkasse selbstverständlich verschreibungspflichtig sein müsse und den Besuch beim Urologen oder Gynäkologen, zur Not auch beim Hausarzt, voraussetze.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schiebt eine Woche später eine fundierte Analyse nach, nennt die BILD-Forderung „populistisch“ und lehnt sie aus Gründen mangelnder Systemkompatibilität ab. Stattdessen spricht sie sich für die Halbierung des Mehrwert- steuersatzes auf lange Unterhosen aus.

Von einem Tagesschau-Reporter auf der Treppe zum Reichstag um eine kurze Stel- lungnahme vor laufender Kamera gebeten, beschwört Guido Westerwelle das freie Spiel der Marktkräfte und warnt eindringlich vor staatlicher Einmischung beim Unter- hosenkauf. Wohin staatliche Regulierungswut führe, habe man ja bei den Banken gesehen. Auf die Frage des Journalisten, wie er das meine, entschuldigt sich der Außenminister mit dringenden Terminen und verschwindet aus dem Bild.

Gregor Gysi bezeichnet das Westerwelle-Interview am nächsten Tag auf einer Wahl- veranstaltung süffisant als „Treppenwitz“, empört sich im Übrigen über die, wie er sagt, „beispiellose soziale Kälte der Neoliberalen“ und fordert im Gegenteil die kostenlose Abgabe langer Einheits-Unterhosen durch staatliche Stellen an die Bevölkerung. Gegenfinanzierung über eine 300-prozentige Erhöhung der Vermögensteuer.

Claudia Roth von den Grünen erklärt, es mache sie einerseits ein Stück weit wütend, dass die Regierung dieses wichtige Thema so lange verschlafen habe, andererseits freue sie sich, dass der Merkel-Regierung überhaupt einmal etwas Sinnvolles einfalle. Allerdings sollten die langen Unterhosen unbedingt aus ökologisch nachhaltiger Produktion stammen und erotische Mindeststandards erfüllen.

Der Unterwäschehersteller Calvin Klein startet eine Werbekampagne in den führenden Printmedien. In ganzseitigen Anzeigen präsentiert der arbeitslose Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg mit vollem Köpereinsatz das gesamte C.K.-Spektrum an langen Unterhosen, von der schlichten weißen Feinripp-Ausführung ohne Eingriff bis zum Premium-Modell, einer mokkabraunen Siebenachtelcashmereunterhose mit dezent kontrastierenden sandfarbenen Seidenapplikationen am Gesäß. Das fünf- stellige Honorar spendet er nicht an die juristische Fakultät der Universität Bayreuth, sondern großzügig an die Bundeswehr, um nach der Abschaffung der Wehrpflicht die Rekrutierung von Freiwilligen zu erleichtern.

Mehrere Politiker der CDU machen sich für einen lohn- und einkommensteuerfreien Unterhosen-Pauschbetrag stark.

Dagegen meldet aber Heiner Geißler in einem klugen Artikel in der ZEIT Bedenken an: Die soziale Komponente sei zu wenig berücksichtigt, da ein einheitlicher Unterhosen-Freibetrag wegen des höheren Grenzsteuersatzes die Reichen stärker entlaste als die Armen.

Der CDU-Arbeitnehmerflügel stellt sich kurzzeitig hinter Geißler, schwenkt dann aber um.

Angela Merkel fliegt zu einem Klimagipfel.

Die Junge Union befürwortet das Freibetrags-Modell im Grundsatz, will es jedoch aus Gründen der Etat-Konsolidierung ausschließlich auf Erwerbstätige bis 35 beschrän- ken, da nur bei diesen eine Nierenbeckenentzündung einen echten volkswirtschaftli- chen Schaden darstelle, während dieselbe Krankheit bei einem älteren Menschen im günstigen Fall zu einer Entlastung der Rentenkasse führe und somit wünschenswert sei.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder knüpft an die von Roland Koch noch in seiner Amtszeit als hessischer Ministerpräsident angeregte Einrichtung von „Erzie- hungscamps“ für straffällige junge Ausländer an und schlägt vor, die Delinquenten in diesen Camps vormittags Deutsch-Kurse besuchen und nachmittags lange Unterho- sen für die deutsche Bevölkerung stricken zu lassen, oder umgekehrt. Das hätte nicht nur praktische Vorteile, sondern würde auch die Integration unserer Mitbürger mit Migrationshintergund beschleunigen. Viele Leserbriefe und Stammtische greifen die Kauder-Idee begeistert auf und machen dazu detaillierte Ausführungsvorschläge.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer betont anlässlich einer Bierzeltrede in Plattling, dass gerade in Bayern die Winter besonders hart seien und deshalb hier der Kauf langer Unterhosen aus Mitteln des Regionalen Strukturausgleichsfonds der EU subventioniert werden müsse. Der Bund solle sich gefälligst in Brüssel dafür stark machen. Außerdem solle man nicht ständig dem Griechen das Geld hinterher werfen, sonder lieber erst mal an die eigene Bevölkerung denken. Die Lokalpresse berichtet, dass an dieser Stelle der Beifall im Zelt besonders stark ist.

Und die SPD? Nach widersprüchlichen Verlautbarungen einiger Vorstandsmitglieder verstrickt sich die SPD in erbitterte Flügelkämpfe. Der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel fordert seine Leute in BILD unter der Überschrift „Basta!“ zu einer beschleunig- ten Meinungsbildung auf. Ein außerordentlicher Parteitag wird einberufen.

Die Textilindustrie begrüßt ausdrücklich die laufende Diskussion, bringt die Idee einer staatlichen Unterhosen-Abwrackprämie ins Spiel und kündigt im Übrigen Preiserhö- hungen für lange Unterhosen an.

Der Verband der Deutschen Automobilindustrie verlangt in diesem Zusammenhang ein sofortiges Ende der Klimadebatte und fordert die Politik auf, die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß deutlich anzuheben. Die resultierende Erderwärmung mache lange Unterhosen dann sehr schnell überflüssig.

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Freitag, 4. März 2011


Was bleibt von ihm, außer einer breiten Ölspur? Welchen vergleichbaren Ersatz kann man den nun verwaisten BILD- und BUNTE-Lesern bieten? Er hinterlässt tatsächlich eine große Lücke, die ihn problemlos ersetzt. Jedenfalls in der Politik; sehr viel weniger natürlich in den Boulevard-Magazinen.
 

 
Da ein Großteil des Adels aufgrund von Inzuchtproblemen nicht mehr zur Verfügung steht, wird man eventuell auf andere Felder ausweichen müssen. Die Amerikaner haben zB. gute Erfahrungen mit Schauspielern gemacht (Ronald Reagan, Arnold Schwarzenegger), ein Job, der der politischen Tätigkeit am nächsten kommt. Eventuell kämen auch Sportler in Frage. Wie wäre es mit Poldi? Die Ähnlichkeiten zu Guttenberg sind verblüffend: Er ist beliebt, hat keine Ahnung, was er so redet, und vor allem: Hat ebenfalls keinen Doktortitel!
 
Damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann, habe ich hier einmal ein paar aufschlussreiche Links zusammengestellt:
 
Ein Guttenberg-Nachruf
 
Das Guttenberg-Plagiat
 
Mein Doktortitel
 
Guttenberg vs Gaddhafi
 

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Dienstag, 22. Februar 2011


Hier ist der Bild-Beweis. Nicht nur die Doktorarbeit von Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, sondern auch die Frisur von Angela Merkel ist offensichtlich ein Plagiat:

Angela Merkel ist ein Plagiat!?
Angela Merkels Frisur ist offensichtlich kein Unikat!

Dieser Beweis erklärt natürlich, warum unsere allseits beliebte Kanzlerin an ihrem Verteidigungsminister fest hält. Wer im Glashaus sitzt, schmeißt halt nicht mit Steinen!

Dabei hätte einem Angela Merkels Antrittsrede schon verdächtig vorkommen können. Aber die Liebe zu ihr, hat uns wohl blind gemacht!?


Weitere Artikel zum Thema Merkel und Plagiat

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Donnerstag, 10. Februar 2011


hier seine Grundsatzrede:

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Donnerstag, 30. September 2010


Es fängt an mit dem perfekten Schul- und Bildungssystem: Fahnenappell, Morgenlied, Losung des Tages, politische Erziehung und vormilitärische Ausbildung, kurz: Erziehung mit Sinn und Sinnhaftigkeit!
 
Wer trotz solch gezielter Förderung nicht mitkam, erhielt später die Gelegenheit, dieses in Bautzen, Hohenschönhausen oder anderen staatspolitischen Erziehungslagern nachzuholen. Niemand wurde mit seinen Problemen alleine gelassen!
 
Das gilt auch für die Arbeitslosen. Diese mussten in der DDR nicht auf der Straße herumhängen und ihr Hartz IV versaufen, sondern warteten und soffen in ihren volkseigenen Betrieben geduldig bis zum Feierabend. Und zur Belohnung für diese Geduld gab es dann Ferienverschickung zu sozialistischen Bruderländern. Und überall regierte die Liebe:
 

 
Um der Vereinsamung der Massen Einhalt zu gebieten, wurden darüber hinaus Schlangen vor den HO-Läden organisiert. Menschlicher Kontakt und Austausch statt Konsumwahn. Volksnähe garantierte zudem ein eigens dafür eingerichtetes Ministerium. Im Sozialismus sprachen Regierende und Regierte noch die gleiche Sprache, teilweise sogar freiwillig.
 
All diese großartigen Errungenschaften musste natürlich ein Schutzwall sichern. Der Westen wäre doch sonst komplett übergelaufen.
   
Verwirrte und Orientierungslose, die gelegentlich diesen Schutzwall von der falschen Seite aus durchbrechen wollten, wurden von tapferen Grenzsoldaten mit gezielten Warnschüssen davon abgehalten, in ihr Unglück zu rennen.
 
Fazit:
Wenn jetzt böswillige Ignoranten immer wieder behaupten, dass die DDR ein Unrechtsstaat war und die SED die größte Verbrecherorganisation auf deutschem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg, dann wird dies, neben obigen eindrucksvollen Beispielen, auch durch die Wahlergebnisse jenseits der 90 Prozent-Hürde eindeutig und unanfechtbar widerlegt!
 
 
Unterstützt diese Aktion:

 

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Montag, 13. September 2010


Weil die Strompreise ständig steigen, brauchen wir dringend eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Quasi um sicherzustellen, dass das auch zukünftig so bleibt. Die Monopolstellung der steuerlich subventionierten Atomindustrie ist dringend notwendig, um hohe Aktienrenditen und einträgliche Aufsichtsratsposten für Politiker und Spekulanten zu gewährleisten, und deshalb unentbehrlich für unsere Volkswirtschaft. Das weiß doch jeder.
 

 
Versuchen wir also gar nicht erst, an diesen völlig alternativlosen Notwendigkeiten herumzudeuteln, sondern konzentrieren wir uns mehr auf das Verursacherprinzip. Der, der Dreck produziert, der soll und muss ihn auch verwalten und entsorgen. Als ersten Schritt fordern wir deshalb, den Atommüll unterm Bundestag zwischenzulagern.
 
Dank dieser Entscheidungshilfe wird es den Abgeordneten bestimmt kurzfristig gelingen, sich über langfristige Lösungen Gedanken zu machen.
 
Die Entscheidungsträger der Atomlobby zB. besitzen in der Regel wunderschöne Villen mit riesigen Grundstücken in unberührter Natur. Da könnte man doch eine ganze Menge unterbringen. An völlig ungefährlichem Atommüll meine ich. Absolut sicher verpackt in Metallfässern, die laut Hersteller mindestens 3 Jahre halten. Bisschen Salz kann man ja auch noch drumrumstreuen. Da kann doch nix passieren.
 
Falls aber doch etwas passiert (siehe Foto), dann sind wir eigentlich ALLE Probleme in diesem Lande mit einem Schlag los. Prima, die perfekte Lösung also!
 
Wer aufs Bild klickt, kann diese Aktion unterstützen!
 

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Mittwoch, 1. September 2010


Nachdem das einzige, offiziell nicht angemeldete und nur gedultete Straßenfest Hamburgs in den letzten Jahren als Abenteuerspielplatz für Krawall-Touristen und Polizei-Prügeltruppen missbraucht wurde, gibt es in diesem Jahr auch "Ordnungskräfte" aus dem Linken Lager:


Wasserwerfer

Ob sich Ex-Innensenator und Neu-Bürgermeister Ahlhaus, in dessen Verantwortungsbereich die beidseitigen Ausschreitungen der letzten Jahre fielen, über die Unterstützung freuen wird, ist jedoch eher fraglich.

Immerhin hat Ahlhaus ebenfalls aufgerüstet: Neben seinem Privathaus, das vermutlich auf Staatskosten für weit mehr als 500.000 Euro renoviert wurde, bekam auch die Lerchenwache, die beim letzten Schanzenfest Teilentglast wurde, nun rechtzeitig zum Fest neue (und hoffentlich bruchsichere) Fenster. Zudem forderte der Bürgermeister zusätzliche Einsatzkräfte an.


AC-AB 1910

Der Wasserwerfer der Linken, dessen Kennzeichen AC - AB 1910 (A.C.A.B. steht für: "All Cops Are Bastards" und 1910 ist das Gründungsjahr vom FC St. Pauli) eine Zweckentfremdung befürchten lässt, ist immerhin schon in St. Pauli angekommen. Wir hoffen, dennoch, dass sein Einsatz nicht nötig sein wird.

Das Schanzenfest 2010 findet übrigends am 4.9. im Schulterblatt Hamburg statt. Friedlich bleiben!

Aktuelles zum Schanzenfest

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Donnerstag, 13. Mai 2010


Berlin. Nachdem Ilse Aigner (CDU) mit Ihrer Kritik an Google keinen nachhaltigen Erfolg hatte, hat Sie heute im Bundestag eine Debatte über den möglichen Verbot von Öffentlich zugänglichen Telefonbüchern losgetreten. Nach Aigners Meinung sind Gelbe Seiten und Co. Mitverantwortlich für rund 30 Prozent der Einbrüche Bundesweit. „Jeder Straftäter kann sich so ein Telefonbuch besorgen und damit Adressen von möglichen Opfern finden […] man müsse nur eine geeignete Adresse finden, sich dann zu dem Haus begeben und schon kann man die Einwohner beschatten“ sagte Aigner vor den Abgeordneten. Die Telefonbücher seien eine große Hilfe für Einbrecher, durch einen Testanruf könne man herausfinden ob die Einwohner anwesenden sind, viele Bürger würden bei längerer Abwesenheit unbedacht eine Nachricht auf Ihren Anrufbeantworter sprechen in denen sie völlig leichtsinnig sagen wann sie wieder Zuhause sind.

Und die Chancen stehen gut, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sowie Thomas de Maiziére (CDU) begrüßen den Vorschlag der Ministerin für Verbraucherschutz. „Mit einem Verbot für Schatten-Unternehmen wie „Gelbe- Seiten“ und „Das Örtliche“ könne man das Vertrauen untereinander erheblich stärken.“ machte Schnarrenberger klar. Das nach einem solchen Verbot niemand mehr die Nummer eines Handwerkers oder die des Alten Schulkameraden finden würde bezeichnet Maiziére als „kleines Opfer zum Wohl der Allgemeinheit“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) distanzierte sich von der Meinung des eigenen Hauses.
Sie würde eine Diskussion jedoch begrüßen und schlug in ersten Gesprächen vor man solle „Die Zusammenarbeit großer Unternehmen fördern und gegen eine Kooperation zwischen Telefonbuch Verlägen und Googles Street View Projekt wäre nichts einzuwenden.“
Das soll wohl soviel heißen wie Google gibt Passend zu dem Bild des Hauses, der Adresse und den Nachbarn noch die Telefonnummer und mögliche Seiteneingänge zur Öffentlichen Verfügung frei.

Dirk Niebel (FDP) hat keine Einwende, der Untergang von Öffentlichen Verlägen wäre kein großer Verlust für die Wirtschaft und man solle International agierende Firmen wie Google stärken, in Ihnen stecke „mehr potenzial für nachhaltige Wirtschaft“ sagte Niebel in einer Pressemittelung.

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